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Die 65. Jahreshauptversammlung des Krieger - und Reservistenvereins Großkarolinenfeld leitete 2. Vorstand Georg Obinger, für den erkrankten 1. Vorstand Kurt Brunnthaler. Dazu konnte er die 2. Bürgermeisterin Lilo Wallner, eine Reihe Mitglieder und Ehrenbürger Heribert Greiner im Sportheim an der Max-Josefstraße begrüßen. Nach dem Gedenken an die zwei verstorbenen Mitglieder, berichtete Schriftführer Michael Rampfl über die rege Vereinstätigkeit im abgelaufenen Jahr. Die Liste der Vereinstätigkeiten reichte von der Teilnahme am Bezirkstreffen in Prien über das Reservistenschießen in Miesbach bis hin zur Mitwirkung an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag mit Veteranenjahrtag. Einen ausführlichen Bericht über die Kassenlage, des aus 77 Mitgliedern bestehenden Vereins, gab Kassier Josef Wieland ab. Kassenprüfer Rudolf Huber, der zusammen mit Anton Spechtenhauser die Kasse prüfte, bescheinigte dem Kassier eine ordentliche und saubere Buchführung. 2. Bürgermeisterin Lilo Wallner bedankte sich bei den Mitgliedern, die dem Verein, schon zum Teil lange Jahre die Treue halten. Wegen der angespannten Kassenlage des Vereins wird sie sich dafür einsetzen, dass die Kosten für den Kranz für das Kriegerdenkmal in Zukunft von der Gemeinde übernommen werden. 2. Vorstand Obinger konnte wieder eine Reihe treuer Mitglieder ehren. Eine Urkunde für 40 Jahre Mitglied erhielt Manfred Kubaschewski und Franz Radl. Zum Ehrenmitglied wurde Josef Zöllner ernannt. Weiteres wurden die nichtanwesenden Thomas Rohner und Martin Herzinger für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Für das Jahr 2020 stehen die Wahlen für die Vorstandschaft an. Daher gab Georg Obinger den anwesenden Mitgliedern den Auftrag, sich Gedanken über die Besetzung des Postens zum 1. Vorstandes zu machen. Kurt Brunnthaler wird laut seiner Aussage für dieses Amt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen. Die übrige Vorstandschaft würde sich wieder zur Wahl stellen. Es wurde noch über den Aufenthaltsort der alten Fahne in der evangelischen Kirche während des Umbaus im Jahre 2021 und der Kriegertafel in der katholischen Kirche diskutiert. Auch dort finde demnächst eine Renovierung statt, so der Vorstand.

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Firmlinge und deren Eltern vom Pfarrverband Großkarolinenfeld/Tattenhausen haben eine leckere indische Suppe gekocht, die allen schmeckte. Aber bevor die gefüllten Teller an die zahlreichen Besucher im Pfarrsaal ausgegeben wurde, hat Carolin Boos, anhand von Bildern erläutert, für welchen Zweck der Erlös aus dem Fasten-Essen bestimmt ist. Unterstützt wird mit den Spenden das Agnes Kunze Society-Hope Projekt, ein Kinderheim mit Schule im Slum Madrasi Colony im nordindischen Dehra Dun. Carolin Boos, die zusammen mit der Inderin Manju Lawrence, dieses Projekt im Jahre 2002 gründete, konnte die stolze Summe von 816 Euro entgegennehmen. Ziel des Hope Projekts sei es, in all seinen Tätigkeitsfeldern, die Situation möglichst vieler benachteiligter Menschen in und um Dehra Dun nachhaltig zu verbessern.

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„Wir sind als gemeinnütziger Verein auch für die Dorfverschönerung in Großkarolinenfeld zuständig“ so Vorsitzende Ursula Krichbaumer bei der Eröffnung der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Großkarolinenfeld mit seinen 560 Mitgliedern. In ihrem Wirtschaftsbericht, im dichtbesetzten Pfarrsaal, ging sie auch auf die Biodiversität im Dorf ein. Die wunderbaren Blühflächen auf öffentlichen Flächen, die mit Unterstützung von Alois Benkard bereits geschaffen wurden, seien ein Aushängeschild von Großkarolinenfeld .Ein Paradebeispiel seien der Wertheimer Platz, das Biotop am Bienenlehrstand und im Friedhofpark. Zwischen den Kirchen werden wir heuer noch einen Blühstreifen entlang des Weges anlegen, so die Vorsitzende. Aber auch die Bürger wollen wir animieren Blühflächen auf ihren Grundstücken anzulegen. Wir werden uns am Saatgut (Moosheimer Mischung) mit 150 Euro beteiligen. Für die Geburt des Gartlernachwuchses wurden im vergangenen Jahr Bäumchen gepflanzt. Drei weitere Kinder sind schon in Erwartung. Dafür sind pro Baum 25 Euro eingeplant. Weitere 300 Euro seien im Budget für die Bepflanzung der Blumen-Pyramiden vorgesehen. Im Dorf werden noch Blumenampeln zum Preis von 150 € an Laternen aufgehängt. Die Vorsitzende legte auch einen umfangreichen Arbeitsplan mit zahlreichen Aktivitäten für das kommende Jahr vor. Die Kinderaktionen beginnen mit einem Besuch des Rariätenzoo in Ebbs und in der Gießenbachklamm. Der Erlebnisbauernhof in Tattenhausen, Papierschöpfen, Osterbasteln und Minibeete pflanzen stehen auf dem Programm. Unter dem Motto „Gartler -Kinder kochen ihre eigene Suppe" wird auch das Suppenfest wieder stattfinden .In Zusammenarbeit mit der Schule und der Mittagsbetreuung stellen wir wieder die Kartoffelpyramide auf. Das Wildnislager werden wir heuer in Vogl beim Gartenprojekt „Lebensgarten Barfuß“ im Rahmen des Ferienprogrammes aufschlagen Aber auch für die Großen hatte Ursula Krichbaumer ein umfangreiches Programm zusammengestellt. So werde das beliebte Radifest auf dem Kolbererplatz, ein Plattenpflegekurs, Weidenflecht- und Kräuterkurs durchgeführt werden. Auch ein Räucherkurs mit Karola Pelzl ist für November geplant. Zum Blick über den Zaun geht es zum „Gusterer“ am Kolberg und zum „Lebensgarten Barfuß“ nach Vogl. Der Frühjahrsausflug mit Erika Huber und Alois Benkard führt nach Passau und der Herbstausflug mit Peter Zaißl in den Spreewald. Abschließend bedankte sich die Vorsitzende bei der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit und leitete in den Bericht des Schriftführers über. Hierbei ließ sie das aktive Vereinsleben noch einaml Revue passieren. Wobei sie die Obtschneidekurse, durchgeführt von Ludwig Höglauer, besonders erwähnte. Dafür bedankte die Vorsitzende bei der Baumschule Ludwig, der Familie Brunnthaler und Wieland. Gerdi Zaißl legte einen detaillierten Kassenbericht vor und die Kassenprüfer Laika und Ulbrich bestätigten ihr eine ordentliche Kassenführung. Unter dem Thema „Alles im Kasten“ referierte Rainer Steidle von der Gärtnerei in Attl über das Kultivieren von Blumen, Kräutern und Gemüse im Blumentopf oder Einkaufswagen. Weg vom Boden war die Devise. Besonders geeignet sei diese Art der Bepflanzung für Leute die keinen eigenen Garten haben. Sie können auf dem Balkon oder Terrasse in Gefäßen ihren besonderen Garten anlegen. Wichtig sei jedoch eine biologische Anbauweise mit unbelasteter Pflanzenerde. Er erläuterte den interessierten Gartlern die besondere Pflanzenernährung mit Schafwolle und dem hochwertigen Düngemittel Bokashi. Die Mischkultur mit Blumen und Gemüse in Balkonkästen, Schubkarren, Ampeln, Eimern und stehenden Paletten sei etwas spannendes, so der Referent. Er wies noch auf den Bienenbalkon, der ein wichtiger Beitrag gegen das Bienensterben sei, hin. Zum Kräutergarten auf dem Balkon gehört, nach Aussage des Referenten, unbedingt Strauchbasilikum, der wichtig sei für Insekten. Über die vielen Fragen der Gartler im Saal gab Rainer Steidle gerne Auskunft und Ratschläge.

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