Sepp Stadter feierte seinen 85. Geburtstag

Donnerstag, 06 April 2017 11:39
Sepp Sadter freut sich über den Besuch von Bürgermeister Bernd Fessler und Pfarrer Drago Curic zu seinem 85. Geburtstag Sepp Sadter freut sich über den Besuch von Bürgermeister Bernd Fessler und Pfarrer Drago Curic zu seinem 85. Geburtstag

Sepp Stadter aus Großkarolinenfeld, der auf ein bewegtes, arbeitsreiches und interessantes Leben zurückblicken kann, feierte seinen 85. Geburtstag. Mit einer Schar Freunde und Nachbarn und der Familie feierte Sepp Stadter zuhause Geburtstag. Ganz überraschend kam sein Sohn Martin aus Portugal mit seiner Lebensgefährtin angereist. In Röfingen bei Burgau in Schwaben geboren zog er mit seinen Eltern in die Holzwinkelgemeinde Glöttweng wo er auch in die Schule ging. Nach der Volksschule besuchte er dann die ehemalige Oberschule in Günzburg. Nach dem Abitur entschloss er sich Theologie zu studieren und ging an die philosophisch-teheologische Ordenshochschule nach Gars am Inn. Er war dann auch einige Jahre in München Katechet. Ostern 1957 wechselte er vom theologischen ins weltliche Berufsleben über. Er erlernte das Schreinerhandwerk und schloss mit der Meisterprüfung die Lehre ab. Nach einer Zwischenstation bei einer Münchner Firma entschied er sich 1968 zum Jugendhof Werner als Werkslehrer nach Kirchseon zu gehen. Dort gewann in ihm die pädagogische Seite wieder Oberhand, denn die Arbeit mit Jugendlichen und sie zu fördern erfüllte sein Leben. Nach drei Jahren fruchtbarer Tätigkeit im Jugendhof erhielt er das Angebot der Berufsschule Rosenheim als Fachlehrer. Da kam ihm das pädagogische Studium sehr zu gute. Um vielseitig eingesetzt werden zu können, machte Sepp Stadter noch eine Maurerlehre. In Rosenheim war er dann als Fachlehrer im Schreinerhandwerk bis zu seinem Ruhestand tätig. Im Jahre 1969 lernte er, die aus der Oberpfalz stammende Kindergärtnerin Kathi kennen und lieben. Ein Jahr später heirateten sie. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. Als die Familie Stadter dann 1975 nach Großkarolinenfeld in eine Eigentumswohnung an der Marienbergerstraße zog, engagierte der freundliche und hilfsbereite Sepp Stadter sich in der Kirche und in der politischen Gemeinde .Er lernte den damaligen Kulturreferenten Heribert Greiner , der mit viel Energie sich für ein Freizeitzentrum am Volksfest einsetze, kennen. Der Ausspruche Greiners „Kinder haben keine Lobby“ motovierte Sepp Stadter so stark, dass er voller Tatendrang sich für die Gestaltung des Freizeitzentrum mit Kinderspielplatz engagierte. Jetzt war sein Wahlspruch „in Karo muss ein großer Spielplatz her“. Zusammen mit Greiner, der für das Bürokratische zuständig war , schaffte er es, dass Großkarolinenfeld jetzt einen der schönsten Kinderspielplätze im Landkreis hat. Die Freude der Kinder, der Eltern und Großeltern zeigt heute, wie kindgerecht der Spielplatz durch den unermüdlichen Einsatz von Sepp Stadter geworden ist. Der Ruheständler Sepp Stadter schaut täglich am Kinderpielplatz vorbei und freut sich auf das Treiben auf dem Spielplatz. Sein Wunsch ist, wie er dem Bürgermeister und Pfarrer beim Besucher erzählte, dass sich noch Generationen von Kindern am Spielplatz erfreuen mögen. Seine Hilfe bei der Kirchengemeinde war und ist immer willkommen. Pfarrer Drago Curic, der den Jubilar besuchte und ihm Gesundheit und Gottes Segen wünschte, dankte ihm für seinen Einsatz zum Wohle der Kirchengemeinde. Über viele Jahre sang Sepp Stadter im Kirchenchor und spielte Orgel. Heute noch kümmert er sich immer noch um die Sternsinger. Auch Bürgermeister Bernd Fessler war bei seinem Besuch des Lobes voll.


Weitere Informationen

  • Informationsquelle: OVB
  • Text und Foto: Greiner

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