Nachruf Gerhard Hofstetter

Montag, 23 Januar 2017 09:16

Eine große Trauergemeinde nahm in der katholischen Pfarrkirche Hl. Blut in Großkarolinenfeld Abschied von Gerhard Hofstetter, der im 59. Lebensjahr verstorben ist. Den Trauergottesdienst, der von Dagmar Gareis musikalisch begleitet wurde, hielt Pfarrer Drago Curic. Gerhard Hofstetter wurde 1958 als ältester Sohn des Landwirtschaftsehepaares Gerhard und Josefa Hofstetter in Harthausen bei Bad Aibling geboren. Er wuchs gemeinsam mit seinem Bruder Josef auf dem elterlichen Hof in Hub bei Großkarolinenfeld auf und hatte eine behütete Kindheit. Nach dem Besuch der Hauptschüle erlernte er das Elektrohandwerk. Nach einigen Gesellenjahren legte er mit 35 Jahren die Meisterprüfung zum Elektromeister mit Erfolg ab. Er arbeitete anschließend noch einige Jahre bei der Firma Six in Rosenheim, wo er als fleißige Mitarbeiter sehr geschätzt war. Im Jahre 1998 wechselte er dann zu den Stadtwerken nach München. Dort war er bis zu seinem Tod in gehobener Position tätig. Um Gerhard Hofstetter trauern seine Ehefrau Angelika und die Kinder Michael, Alexander und Franziska, denen er ein treusorgender Ehemann und Vater war. Um seine Enkeltochter Emely kümmerte er sich liebevoll. Gerhard Hofstetter war ein geselliger, humorvoller Mensch, der sich für seine Mitmenschen einsetzte. Bereits 1982 trat er in die Freiwillige Feuerwehr ein und übernahm auch dort Verantwortung. Im Jahre 2001 wurde er zum 1. Vorstand der Feuerwehr Großkarolinenfeld gewählt. Mit großer Leidenschaft und Freude übte er dieses Amt 12 Jahre aus. Er war auch ein leidenschaftlicher Theaterspieler bim Theaterverein Großkarolinenfeld. Dann war er noch Mitglied beim Obst- und Gartenbauverein und beim Maibaumverein. In ihrem Nachruf betonten Markus Schrank und Günter Rausch für die Feuerwehr, Wolfgang Himmelstoß für den Theaterverein übereinstimmend, dass Gerhard Hofstetter ein großartiger hilfsbereiter Mitbürger war, der immer dazu bereit war, anderen zu helfen und mit Rat und Tat beizustehen Heimatpfleger Heribert Greiner bedankte sich in seinem Nachruf beim „Gerry“ besonders herzlich für die langjährige treue Mitarbeit beim Christkindlmarkt und bei den Dorffesten. Ohne seine Hilfe wäre manches nicht denkbar gewesen. Rudolf Huber, der den Lebenslauf im Gottesdienst vorlas sagte abschließend. „Wir sind unsagbar traurig. Er fehlt uns sehr. Es wird immer eine Lücke bleiben, die Er bisher ausfüllte. Er ist nicht mehr da und doch ganz nah bei uns und wird ewig in unseren Gedanken, Erinnerungen und in unserem Herzen sein“.


Weitere Informationen

  • Informationsquelle: OVB
  • Text und Foto: Greiner

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