Gemeinde Aktuell

Im Abschlusskonzert der Musikschule Großkarolinenfeld zeigten die Schülerinnen und Schüler was sie im letzten Schuljahr gelernt hatten und wie fleißig sie geübt haben. Der bunte Reigen der Musikstücke, den die Schüler in der Max-Joseph-Halle einen großen Publikum präsentierten, reichte von der Klassik bis zur Moderne. Mit „Frau Nachtigall“ von Johann H. Schein und dem Allegro von Ludwig van Beethoven eröffneten die Querflötenschülerinnen Angelika Niklaus, Simone Joachminsthaler und Luisa Nachtweih, begleitet von ihrer Lehrerin Felicitas Schroeter, das Konzert. Eine schwedische Beerenpflückerweise spielte Clara Scharbert auf der Blockflöte, begleitet von ihrer Lehrerin Regina Georg. Schwungvoll, sodass man gerne drauf tanzen mochte, spielte Emilia Pfeiffer auf dem Klavier den Walzer Nr. 2 von Dimitri Schostakowitsch. Ebenso schwungvoll klang der Drakular-Rock von Fredrik Vahle, den Sara Kellner auf der Blockflöte vortrug. Mit den zwei Stücken, Garden of delight und Miriambrunnen, brillierten Lena Höglauer, Querflöte und Michaela Fritsch, Gitarre. .

Die zwei Geigensolistinnen Emily Freitag, mit dem Allegro moderato aus dem Konzert in h-Moll von Oskar Rieding und Rebekka von Beerfelde mit dem Allegro aus dem Konzert in G-Dur von Josef Haydn, spielten mit einer Leichtigkeit und großem Können diese beiden Stücke .Beide Schülerinnen wurden von Galina Doll am Klavier begleitet. Mit Bravur spielte die Querflötenschülerin Angelika Niklaus, begleitet von Galina Doll am Klavier, die Humoreske op. 101/7 von Antonin Dvorak. Das große Gitarrenensemble mit 11 Schülerinnen und Schüler mit Anton Stadler Cajon, begleitete Musikschulleiter Stefan Hutter mit dem Samba Weit von hier. Dann folgten drei Solisten. Ben Freitag am Klavier mit River flows in you von Yiruma, Lukas Lerche mit der Gitarre und dem Stück Faded von Alan Walker. Ferdinand Krichbaumer spielte am Klavier, sogar ohne Noten und gekonnt, Demos von Imagine Dragons. Den Schlusspunkt des Konzerts setzte lautstark und voller Temperament Nils Lindner auf dem Schlagzeug mit Locked out of heaven von Bruno Mars. Das Publikum bedankte sich für die großartige Leistung der Schüler und das bestens gelungene Konzert mit langanhaltendem Applaus.

Abschließend bedankte sich Musikschulleiter Stefan Hutter bei den Lehrern, den Schülern für ihren großen Eifer und dem anwesenden Gründer der Musikschule Heribert Greiner sowie dem zahlreichen Besuchern des Konzertes für ihr Kommen.

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Dienstag, 01 August 2017 11:00

Adolf Huber jetzt Ehrenmitglied.

In einer kleinen Feierstunde des TuS-Großkarolinenfeld wurde Adolf Huber, aufgrund seiner herausragenden Verdienste um den Verein, eine besondere Ehre zuteil. Er wurde
für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement als Jugendtrainer und Mitglied der Abteilungsleitung Fußball zum Ehrenmitglied ernannt. Vorstand Siegfried Strehle(links) überreichte dem Geehrten die Ehrenurkunde.

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„Sommerklang“ war das Konzert des Singkreises Großkarolinenfeld, unter der Leitung von Wiltrud Rothmayer, überschrieben. Die zehn Sängerinnen und ein Sänger des
Singkreises spannten einen weiten Bogen mit Liedern von Orlando di Lasso bis zu alpenländischen Liedern von Kathi Greinsberger von den Fischbachauer Sängerinnen. Der erste Teil dieses Sommerkonzertes in der Aula der Max-Joseph-Schule war ausgefüllt mit Liebesliedern. Eröffnet wurde der musikalische Reigen mit „Sing we and chant it“ von Thomas Morley. Es folgte „Bonjour, mon coeur“ von Orlando di Lasso. Das Englische Volkslied „Oh no, John", bei dem sich eine der jungen Sängerinnen in ein Mädchen mit wallenden Haar und den Kopf mit einem Blumenkranz bekleidete, sang der Frauenchor mit seinen wohlklingenden harmonischen Stimmen und wahrer Begeisterung dieses fröhliche
Liebeslied, arrangiert von Robert Latham. Das zahlreiche Publikum bedankte sich dafür mit großem Applaus. Mit dem „Gang zum Liebchen" von Johannes Brahms wurde der Part mit klassischen Lieblingsliedern abgeschlossen. Mit dem Lied „Frühmorgens durch die Klüfte“ von Werner Geist und dem Text von Joseph von Eichendorff leitete der Chor in den
alpenländischen Teil über .

.Bevor die Musikgruppe mit Olga Holy am Klavier die Volksliedkantate vom Kirchenmusiker Michael Grill und dem Schoßgeigen-Landler aus dem Ebersberger Notenbücher intonierte, fanden sich der Singkreis und das Publikum gemeinsam . zu einem großen Chor zusammen und sangen mit großer Freude “Gestern beim Modenschein ging ich spazieren- in dem Hausgärtelein beim Modenschein". Die Sängerinnen sangen mit großer Begeisterung die klassischen Liebeslieder genau so gerne wie die alpenländischen Lieder. Nachdem Lied „A Finkerl, a Zeiserl“ aus der Notensammlung des Volksmusikarchiv folgte „Da oane Summa „von Kathi Greinsberger. Zwischendurch spielte die Musikgruppe das Sebastiana- Menuett von Markus Krammer. Darauf sagen die Damen „Ich hab in einem Garten gehen“ aus dem Salzburgischen. Zum Ausklang des Somerkonzertes sangen abwechslungsweise Chor und Publikum „Es war einmal am Abend spat“ aus dem Kärtnerischen. Das Publikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus und verlangte immer wieder Zugaben, die vom Chor gerne gewährt wurden.

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