Gemeinde Aktuell
Mittwoch, 08 März 2017 10:35

Theater in Tattenhausen

Mit dem Stück „Gasthof Schöberl“ das die Theatergmeinschaft Tattenhausen momentan aufführt, ist Manfred Mayer wieder einmal der große Wurf gelungen. Schon bei der Prämiere im ausverkauften Saal des Gasthauses „Zum Bräu“ war das Publikum von der Aufführung des lustigen und pointenreichen Stückes restlos begeistert. Die 12 routinierten Laiendarsteller spielten nicht nur Theater, sie lebten förmlich das Stück. Hinter Bühne sind noch Tina Baumann, die Regie führt, Helmut Schenk und Josefine Sollinger, Souffleuse, Bernadette Fischbacher, Maske und Michael Schiffl Technik zuständig. Nun zum Stück .In dem schlecht frequentieren ländlichen Gasthaus versucht der Wirt(Christian Baumann), der selber sein bester Gast ist, alles zu unternehmen um den Gasthof wieder attraktiv zu machen. Dabei unterstützt ihn die Wirtin(Daniela Poertzler), die immer, wegen Geldmangel ein karges Mittagessen auf den Tisch zaubert, mit Energie und Einfallsreichtum. Der lustige und immer zu Späßen aufgelegte Schwarzfischer Hansi (Marinus Maicher) hat schnell die Herzen der Besucher gewonnen. Immer zur Stelle ist der Hausl Peter(Christian Dörrer), einmal als Hausknecht, das andere Mal als Krankentransporteur. Am Stammtisch treffen sich der Blasi (Michael Stecher) der jedem eine Versicherung aufschwätzen will und der undurchsichtige Bierlei (Heinrich Baumgartner). Sie heckten gemeinsam mit den Wirtsleuten einen Plan aus wie man den Gasthof vor dem Ruin bewahren könne. Aber da sind noch die drei Dauergäste. Die quirlige Malerin (Margarethe Bonnestmüller), die am frühen Morgen schon die Abendsonne auf der Staffelei festhalten will und die Operndiva (Heidi Geyer) die mit ihrem rauschenden Theaterkostüm immer eine Arie auf den Lippen hat. Der Dritte im Bunde ist der schrullige Professor, (Georg Weichselbaumer) der immer noch auf die Verleihung des Nobel-Preises wartet. Als dann der Wirt zur Regierung fährt, wobei er erst einige Maß Bier im Höfbrauhaus zu Stärkung trinken muss, um den Gasthof als Sanatorium anzubieten und auf den Geldsegen wartet, schein der Gasthof gerettet zu sein. Aber da kommt schon die Prüfungskommission ins Spiel. Erst kommt die Therapeutin(Simone Eheberger) dann die halbblinde Prüferin (Maria Sollinger) und zuletzt noch der Staatssekretär, alias Blasi, (Heinrich Baumgartner). Alle drei inspizieren den inzwischen schmucken Gasthof mit Wellnesbereich. Die Postbotin ( Vreni Hell), die nichts vom Briefgeheimnis hält und neu im Team ist, bringt einmal eine schlechte und ein andermal eine gute Nachricht ins Haus. Jetzt wird es auf der der Bühne turbulent. Wird der Gasthof Sanatorium und sind die drei Dauergäste verrückt oder nur Künstler? Kommt der Geldregen oder nicht?

Dies alles kann der Theaterbesucher noch am Freitag, 10 März, Samstag, 11. März, Freitag, 17. März und am Samstag 18, März jeweils um 20 Uhr selbst miterleben.

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In der 63. Jahreshauptversammlung des Krieger- und Reservistenvereins Großkarolinenfeld, in der Vorstand Kurt Brunnthaler auch 3. Bürgermeister Emil Maier und den Obmann der Interessengemeinschaft im Landkreis Rosenheim Pius Graf begrüßen konnte, war die Neuwahl der Vorstandschaft das zentrale Thema. Unter der Wahlleitung von Emil Maier wurden zum 1. Vorstand Kurt Brunnthaler und zu seinem Stellvertreter Georg Obinger wieder gewählt. Bei den weiteren Posten gab es Veränderungen. Zum Kassenverwalter wurde Sepp Wieland und zum Schriftführer Michael Rampfl gewählt. Beisitzer sind Peter Rampfl und Georg Zeltsperger. Als Kassenprüfer wurden Rudolf Huber und Anton Spechtenhauser bestätigt. Nach dem Gedenken an die sechs verstorbenen Mitglieder im vergangenen Jahr gab der kommissarische Schriftführer Michael Rampfl seinen Tätigkeitsbericht ab. Daraus war zu entnehmen, dass auch im vergangen Jahr keine Aufnahme von Neumitglieder zu verzeichnen war. Dem Verein gehören zur Zeit 85 Mitglieder, darunter noch 2 ehemalige Kriegsteilnehmer, an. Er berichtete von einer Vielzahl von Veranstaltungen, darunter Dorfmeisterschaften, Teilnahme der Fahnenabordnungen an den Vereins- und kirchlichen Festen, Gedenkfeier auf der Kampenwand sowie am Volkstrauertag der Gemeinde. Der Veteranenjahrtag sei im vergangen Jahr wieder mit dem Festakt der Gemeinde am Sonntag abgehalten worden. In der anschließenden Diskussion über die Verlegung des Veteranenjahrtages von bisher Samstag auf den Sonntag des Volkstrauertages appellierte Heimatpfleger Heribert Greiner an die Mitglieder diese neue Regelung im Geiste des ökumenischen Zusammenleben in der Gemeinde, beizubehalten. Dies wurde dann auch mit großer Mehrheit beschlossen. Peter Rampfl legte den Kassenbericht vor und die Kassenprüfer Rudolf Huber und Anton Spechtenhauser bestätigen ihm eine ordentliche und übersichtliche Kassenführung. Daraufhin wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Pius Graf lud zum Reservistenschießen am 23. März ein. Während er Versammlung wurden langjährige Mitglieder geehrt. Eine Ehrenurkunde und Anstecknadel erhielten für 25 jährige Treue zum Verein Armin Pörner, Gregor Blenk, Manfred Schäfer, Hans Hildebrand, Robert Jegg, Werner Müller und Günter Wimmer. Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden Josef Steiner und Johann Groß geehrt. Kurt Brunnthaler beendete die Versammlung im Gasthaus Max- Josef-Stuben mit dem Wunsch, dass sich möglichst viele Vereinsmitglieder an den Veranstaltungen beteiligen mögen.

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